06.04.2017

Strommix: Wie kommt der Naturstrom in die Steckdose?


Man stelle sich ein Gefäß vor, das immer randvoll mit Strom gefüllt ist – das ist das Stromnetz. Wenn mehr Strom-Anteile im Gefäß aus regenerativen Quellen stammen, bedeutet das, dass weniger aus Kohle- und Atomkraftwerken kommen.

Da Naturstrom beim Füllen des Stromgefäßes den Vorrang hat, gilt: Je mehr Anlagen für erneuerbare Energien entstehen, desto „grüner“ wird der Strom im Gefäß und desto „grüner“ wird auch der Strom in der Steckdose. Das „Mischverhältnis“ wird daher vor allem durch Naturstrom-Tarife beeinflusst, die eine Förderung zum Bau neuer Anlagen beinhalten.

Die monatlichen Mehrkosten entsprechen etwa dabei nur denen für eine Tasse Cappuccino.


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